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Die Schwierigkeiten mit unserem Sohn begannen schon vor langer Zeit. Wenn ich ehrlich bin, war unser Kind von Anfang an anstrengend und nicht so "pflegeleicht" wie die Kinder von Freunden. In der Krabbelgruppe ergaben sich dann die ersten Konflikte mit anderen Kindern, was sich im Kindergarten nahtlos fortsetzte. In dieser Zeit lag auch der erste Besuch beim Kinderpsychiater mit der Vermutung auf Diagnose "ADHS". Die verordnete Ergotherapie brachte kurzfristige Erfolge. In der Grundschule verstärkten sich jedoch die Schwierigkeiten weiter. Die Lehrerin war nicht bereit, die Diagnose "ADHS" zu akzeptieren und schob die Ursache auf unser Unvermögen zur Kindererziehung. Privat kam dann noch die Trennung und Scheidung von meinem Mann dazu, worunter unser Sohn am Anfang sehr litt. Je weiter die Grundschulzeit voranschritt, desto größer wurden die Probleme. Weitere Versuche, die Probleme in den Griff zu bekommen (Familientherapie, Erziehungsberatungsstelle, Test-Sitzungen beim Kinderpsychologen) waren nicht von Erfolg gekrönt. Das Verhältnis zwischen meinem Sohn und mir eskalierte immer mehr und wurde zunehmend von Aggressionen mit Gewaltausbrüchen seinerseits begleitet.

Ich war ratlos, mutlos und völlig verzweifelt.

Auch in der weiterführenden Schule wurde mein Sohn nach kurzer Zeit verhaltensauffällig. Die Klassenlehrer verwiesen ihn zur Betreuung an die, für die Klasse zuständige, Sozialarbeiterin Frau Blaszka, was sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellte. Sie empfahl uns ein Elterntraining (auch mit dem Vater, meinem geschiedenen Mann). Frau Blaszka erkannte sehr schnell, wo die Probleme in der (getrennt lebenden) Familie lagen und erklärte uns die nicht untypischen Verhaltensmuster von ADHS betroffenen Kindern.

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